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Der Fürstenberger Hof
kann eine Menge darüber erzählen, wie unsere Vorfahren
früher gelebt und gearbeitet haben. Es war schon
mühselig, das Leben auf dem Lande. Während die Männer
die Äcker bestellten, waren die Frauen von früh bis spät
in die Nacht im Hause gefordert. Viele Kinder, viel
Arbeit, kein elektrisches Licht, in den langen
Wintermonaten eiskalte Schlafkammern. Dazu kam das
Versorgen von Vieh und Garten.
In der Küche war
Handarbeit angesagt, da gab es keine elektrischen
Geräte, keine Wasch- oder Spülmaschinen und der Herd
musste jeden Morgen aufs neue angefeuert werden.
All diese Kenntnisse
hierüber drohen in Vergessenheit zu geraten. Die mit
Liebe und Sachverstand zusammengetragene Sammlung an
Exponaten soll die Erinnerung daran wach halten und der
Nachwelt einen Begriff vom Leben auf dem Bauernhof vor
zweihundert Jahren vermitteln. Viel Spaß beim Stöbern.

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